Salvatorianerinnen

Kapellenstr. 4
48231 Warendorf

Tel.: 02581/2635
Fax.: 02581/634889
E-mail: warendorf (at) salvatorianerinnen.de

Verantwortliche: Sr. Monika Otto

Wir drei Schwestern, vorne Sr. Ehrentrud Weber und dahinter (v.l.n.r.) Sr. Monika Otto und Sr. Thoma Mathee, leben seit 1996 zusammen in Warendorf, in der ehemaligen Kaplanswohnung mit der daneben liegenden früheren Organistenwohnung. In einem der beiden Häuser, die in der oberen Etage miteinander verbunden sind, liegt im Erdgeschoss unsere Kapelle, in die zu der einmal in der Woche stattfindenden Eucharistiefeier  auch Gottesdienst-besucher aus der Gemeinde kommen.

„Offen zu sein für die Menschen, die hier leben, das ist unser Anliegen. Wir suchen das Gespräch und die Begegnung mit den Menschen, ob auf dem Weg zur Kirche oder in die nahe gelegene Innenstadt von Warendorf. Beim Unterwegssein in der Gemeinde oder bei Arbeiten vor dem Haus ergeben sich immer wieder Kontakte, die uns wichtig sind“, so Sr. Monika.

Sr. Ehrentrud und Sr. Thoma übernehmen ehrenamtliche Aufgaben in unserer Pfarrgemeinde St. Josef, die im Jahr 2010 zusammen mit den beiden Innenstadtpfarreien eine Großpfarrei bilden wird. Sie besuchen alte, einsame und kranke Menschen in ihren Wohnungen, im Altenheim und im Krankenhaus. Auch beim Krankenhausbesuchsdienst der Pfarrgemeinde und bei den Geburtstagsbesuchen beteiligen sie sich mit.

Sr. Monika ist seit 2005 als Schulseelsorgerin in der Bischöflichen Realschule tätig, nachdem sie zuvor als Pastoralreferentin in der Pfarrei St. Josef und mit einigen Aufgaben auch im nahe gelegenen Dorf Einen gearbeitet hat. In der Bischöflichen Realschule liegt ihr Schwerpunkt auf den Schulgottesdiensten, die zusammen mit den verschiedenen Klassen vorbereitet und von Sr. Monika geleitet werden.

Natürlich fallen auch Arbeiten im Haus an, die wir uns aufteilen, ob es das Putzen, die Wäsche oder das Kochen ist. „Wie macht ihr das denn mit dem Kochen?“ Diese Frage wird uns immer wieder gestellt.

Gerne nehmen wir die Leute auch mit zu uns ins Haus, manchmal nach den Gottesdiensten, zu den Geburts- und Namenstagen oder so wie es sich ergibt. Dann entstehen solch ganz normale Fragen und Gespräche über den Alltag.