Sr. Klara-Maria Breher, die Provinzleiterin der deutschen Provinz, begrüßt die Gäste.
Sr. Helene stellte in einer Power-Point-Präsentation den Grund der Feier vor.
Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt!

125 Jahre Salvatorianerinnen: Jubiläumsfeier mit Mitarbeitern auf dem Donauhof

Für den 15. November 2013 hatten die Salvatorianerinnen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Donauhof in Passau zur Jubiläumsfeier eingeladen: die MitarbeiterInnen der Schwestern sowie die der Caritas-Einrichtungen (Wohn- und Pflegeheim Kardinal von Galen-Haus, Werkstätten und Förderstätte für Menschen mit Behinderungen). Es war sehr erfreulich, dass insgesamt über 70 Personen an dieser Feier im Saal des Kardinal von Galen-Hauses teilnahmen.

Aus Kerpen-Horrem war eigens die Provinzleiterin Sr. Klara-Maria Breher angereist. In ihrem Grußwort zeigte sie, ausgehend vom Sendungsauftrag der Salvatorianerinnen, die Bedeutung des caritativen Dienstes auf: bedürftigen Menschen zu helfen und zu dienen und dabei immer die Würde, das Wohl und das Heil des ganzen Menschen zu sehen, den Menschen in seiner Ganzheit. Am Leben Jesu können wir dabei wichtige Leitideen ablesen.

Sr. Helene Wecker stellte anhand der Präsentation „125 Jahre Salvatorianerinnen – im Dienst an den Menschen weltweit“ unsere Ordensgründer und unsere Spiritualität vor und ebenso den Beginn der Salvatorianerinnen auf dem Donauhof vor fast 90 Jahren, sowie den Einsatz in Deutschland heute und weltweit.

Wenn wir Schwestern in Passau heute auch nicht mehr nach außen apostolisch tätig sein können, so sind wir sehr froh, inmitten der Einrichtungen der Caritas zu leben und so vielen Menschen auf dem ehemaligen Klostergrundstück verbunden zu sein. Heute ist es vor allem unsere Aufgabe, die Anliegen der Menschen solidarisch im Gebet vor Gott zu tragen.

Bei einer anschließenden bayrischen Brotzeit ergaben sich viele interessante und anregende Gespräche. Wiederholt wurde betont, wie froh die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Caritas-Einrichtungen über die Präsenz von uns 17 Salvatorianerinnen und das gute nachbarschaftliche Miteinander sind. Im Nachhinein kam noch viel positives Echo zu diesem Nachmittag und zu der Präsentation, die besonders das „Weltweite“ der Salvatorianerinnen aufzeigte.