Selten sind die Kleiderständer im Kloster mit solch kleinen Jacken gefüllt.
Erste Erkundung der Klosterkirche.
Während des Kinderprogramms nutzen die Eltern die Zeit, die Stellwände im Kreuzgang näher anzusehen.
Auf der Empore.
Klosterkino auf alten Mauern.
Sr. Beatrix erklärt die Bilder.
Gespannt hören die Kinder zu.
Wir führen Euch durch das Kloster. Wer kommt zu wem?
Soooo alte Mauern.
So sahen die Menschen vor über 100 Jahren aus - hier in Neuwerk.
Bei Kerzenschein in alten Gewölben...
...ganz schön gruselig...
...vor allem, wenn auch noch die Geschichte vom Neuwerker Klostergeist erzählt wird.
Auch bei den Jugendlichen ist Kerzenlicht wichtig.
Herr Post moderiert die Fragerunde...
... die auch ganz schön groß ist.
Die Chorgemeinschaft St. Cäcilia Neuwerk-Bettrath-Üdding, dirigiert von Stefanie Hoffacker.
Ein gutes Team: Pfarrer Till Hüttenberger und Pfarrer Hartmut Schmidt.
Wenn der Kirchenchor noch singt, kann man doch nicht aus der Kirche ausziehen!
'Klänge der der Freude'

21.01.2011: zuhause ... hinter Klostermauern

Nachdem am Morgen die St. Matthiasbruderschaft zum dritten Tag der jährlichen Besinnungstage in die Klosterkirche geladen hatte, begann um 15 Uhr im Kloster das Kinderprogramm.

38 Jungen und Mädchen hatten sich im Kloster eingefunden, wo sie von den Erzieherinnen Simone Heitzer und Steffi Dreehsen, sowie Sr. Beatrix und weiteren Helferinnen empfangen wurden. Während Mütter, Väter und Omas im Refektorium von unseren fleißigen Helfern mit Kaffee, Kuchen und Unterhaltung versorgt wurden, versammelten sich nach einem ersten Blick in die Kirche alle Kinder auf der Empore. Mit Bildern aus einem alten "Nonnenkloster" erklärte Sr. Beatrix, wie es früher im Neuwerker Kloster zugegangen sein könnte und wie es heute bei uns Salvatorianerinnen ist. Danach ging es in kleinen Gruppen rund um den Kreuzgang, wo es viel zu entdecken gab. Das Spannendste des Nachmittags war sicherlich die Exkursion in den Klosterkeller. Mit Kerzen gings in den nur durch weitere Kerzen beleuchteten Gewölbekeller. Hier wartete schon Frau Kolf mit einer Geschichte vom Klostergeist. Ganz schön unheimlich, zudem Sr. Beatrix auch noch zu erzählen wusste, dass es irgenwo im großen Keller tatsächlich einen "Klostergeist" gibt, der in den letzten Tagen immer wieder Tulpen- und Gerberablüten zum Verschwinden gebracht hat. Gestärkt mit Negerküssen und Waffeln und mit dem selbstverzierten Windlicht verabschiedeten sich die Kinder nach zwei Stunden.

Unterdessen begann um 17 Uhr das Programm für Jugendliche. Etwa 40 Schülerinnen und Schüler der Haupt- und der Gesamtschule in Neuwerk waren mit einigen Lehrerinnen gekommen. Nach einer ruhigen besinnlichen Zeit, in der jede und jeder in sein eigenes "zuhause", nämlich sein eigenes Herz, reisen sollte, moderierte Herr Norbert Post das Gespräch. Nach anfänglicher Zurückhaltung begannen die Jugendlichen, Fragen zu stellen, die von verschiedenen Schwestern bereitwillig beantwortet wurden. Natürlich fand besonders Sr. Esther passende Worte.

Um 19 Uhr durften wir "die Ökumene" in der Klosterkirche begrüßen. Pfarrer Till Hüttenberger von der evangelischen Gemeinde, sowie Pfarrer Hartmut Schmidt aus unserer GdG Neuwerk luden in fünf Gedankenreisen dazu ein, dem religiösen "zuhause" nachzugehen. "Zuhause in der Ökumene", "zuhause im Glauben", "zuhause in der Schrift", "zuhause in der Gnade" und "zuhause in Christus" waren die Themen, zu denen sie jeweils aus dem eigenen Leben erzählen, die Konsequenzen aufzeigten und auch passende Schrifttexte zitierten.
Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes hatte Stefanie Hoffacker mit der Chorgemeinschaft St. Cäcilia Neuwerk-Bettrath-Üdding übernommen. Mit "Klängen der Freude" von Edgar Elgar brachten Sie den ökumenischen Gottesdienst zu einem guten Ende.

zuhause  ...jetzt und hier   ... in der ganzen Welt    ... der Therese von Wüllenweber    ... wett völl vertällt    ... beginnt jeder Weg    ... sind alle Willkommen

Presseecho