Herzlich Willkommen beim virtuellen Besuch der Festwoche '50 Jahre Salvatorianerinnen in Neuwerk zuhause'
Die musikalische Begleitung des Festaktes übernahm das Nettetaler Kammerensemble.
Sr. Therezinha Rasera, Generaloberin der Salvatorianerinnen, bei ihrer Festansprache. Foto: Isabella Raupold
Grußworte werden gehalten von Sr. Helena Engelmeier, Leiterin der dt. Provinz der Salvatorianerinnen,
Herr Paul Neuhäuser für die St. Augustinus Kliniken
und Frau Renate Zimmermann, Bürgermeisterin der Stadt Mönchengladbach.
Selbst auf der Orgelempore sind viele Gäste untergekommen - Sicht gibt's nur in der ersten Reihe und über den Fernseher.
Blick aus dem Seitenschiff.
Br. Andreas Warler SDS aus Steinfeld/Eifel spielt in der Eucharistiefeier die Orgel.
Probst Dr. Albert Damblon.
Draußen wird schon alles für den Empfang gerichtet, Küche und ...
... Service sind bereit,
das Essen auch.
Nach dem Gottesdienst strömen alle in den Kreuzgang,
der fast wegen Überfüllung geschlossen ist.
Der MGV Liederkranz bringt auch ein paar Ständchen.
Sr. Therezinha mit Angehörigen von Therese von Wüllenweber (Sel. Maria von den Aposteln).
Auch die Matthias-Bruderschaft ist angetreten.
Als Andenken bekommt jeder und jede ein Töpfchen mit einer Narzissenblüte.
Sooo schöne Fotos!

16.01.2011: zuhause ... jetzt und hier

Solche Menschenmengen hat die Klosterkirche lange nicht gesehen.
Etwa 350 Gäste waren der Einladung der Neuwerker Schwestern gefolgt, 50 Jahre in Neuwerk "zuhause" zu feiern. Darunter waren Salvatorianerinnen aus ganz Deutschland, aus Ungarn, Rom und Belgien, Salvatorianer und Mitglieder der salvatorianischen Laien, aktuelle und ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Vertreter der religiösen und politschen Gemeinde und viele, viele Menschen, die sich mit uns und dem Kloster auf welche Weise auch immer verbunden fühlen.
Besonders freuten wir uns darüber, dass alle Schwestern des Generalates aus Rom angereist waren, um mit uns zu feiern.

Die Festwoche begann offiziell mit einem Festakt, bei dem die Generaloberin, Sr. Therezinha Rasera SDS die Festansprache hielt. Diese können Sie  hier zum Nachlesen im pdf-Format finden. Sie betonte dabei die Bedeutung des Klosters Neuwerk für die Kongregation. Hier lebte Therese von Wüllenweber, hier lernte sie den Gründer P. Franziskus Jordan kennen, und von hier ging sie auf den Ruf P. Jordans nach Rom, um dort die erste Generaloberin der neuen Gemeinschaft zu werden.
Heute sei es besonders wichtig, das salvatorianische Charisma neu und kreativ "mit brennendem Herzen" mit Leben zu füllen und es mit allen uns Verbundenen und Interessierten zu teilen und mit ihnen im Alltag zu leben.

Anschließen sprachen Sr. Helena Engelmeier SDS, die Provinzleiterin der deutschen Provinz, sowie Herr Paul Neuhäuser von den St. Augustinus Kliniken (dem Hauptträger "unseres" Neuwerker Krankenhauses) und Bürgermeisterin Frau  Renate Zimmermann. Die musikalischen Zwischenspiele kamen vom Nettetaler Kammerensemble.

Nach den offiziellen Worten feierten wir gemeinsam Eucharistie, um Gott für all das zu danken, was er in den vergangenen Jahren in Neuwerk und von Neuwerk aus gewirkt hat. Probst Dr. Albert Damblon gelang es, den ihm zunächst sperrig vorkommenden Evangelientext (Joh 17,3: "Das ist das ewige Leben, dich, den einzigen wahren Gott zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.") in die heutige Zeit zu übersetzen. Er appellierte an die Weite des Christseins und forderte zu einem betenden Umgang der abrahamitischen Religionen untereinander auf, die schließlich alle den einen Gott bekennen.
Für die musikalische Gestaltung der Messe bedanken wir uns ganz herzlich bei Bruder Andreas Warler SDS, der aus Steinfeld angereist war.

"Gehet hin in den Kreuzgang" waren die Schlussworte des Gottesdienstes, und das taten die Gäste auch. Noch lange saßen und standen alle bei Wein, Wasser und Fingerfood in Kreuzgang und Refektorium zusammen. Der MGV Liederkranz untermalte das Beisammensein mit einigen Ständchen. Die vorbereiteten Plakatwände mit Bildern aus 50 Jahren regten zu Gesprächen und Erinnerungen an alte und neue Zeiten an.

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