Gemütliches Kaffeetrinken im Refektorium.
Der Tag endet mit einem Abendlob in der Hauskapelle.

Tag der offenen Klöster 2014 bei den Salvatorianerinnen im Donauhof, Passau

Punkt 14 Uhr fanden sich die ersten Besucherinnen ein, und dies obwohl unser Schwesternhaus etwas außerhalb der Stadt und 5 km entfernt von unserem Pfarrzentrum St. Konrad/Passau liegt. Bald kamen weitere interessierte Menschen hinzu, darunter die Leiterin des Frauenbundes und die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates. Bei Kaffee und Kuchen gab es lebendige, ausführliche Gespräche mit uns Schwestern und untereinander. In Kleingruppen wurden die Gäste durch unser Haus geführt. Der elfjährige Sohn des Leiters der Donauhof-Werkstätten wollte vor allem ein Zimmer sehen, in dem die Schwestern wohnen und schlafen.

Gemeinsam schauten wir die Bildschirmpräsentation "Salvatorianerinnen auf dem Donauhof, in Deutschland und der weiten Welt" an, die wiederum zum Austausch anregte. Dabei fand besonders die Geschichte der Salvatorianerinnen auf dem Donauhof Interesse sowie die Übernahme der Gesamtanlage durch den Caritasverband, der heute hier Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und ein Wohn-Pflegeheim für schwerstbehinderte Menschen unterhält. Unser Schwesternhaus befindet sich inmitten des Gesamtkomplexes.  

Abschließend sangen wir mit den Besuchern und Besucherinnen in unserer kleinen Hauskapelle die Marienvesper aus dem neuen Gotteslob.

Froh und dankbar nahmen wir voneinander Abschied, und das mit dem Ausblick, den Kontakt weiter zu pflegen. Mit der Leiterin der Katholischen Erwachsenenbildung wurde dabei ein Seniorennachmittag in unserem Haus vereinbart, der sich mit „Spiritualität im Alter“ befassen wird.

Sr. Helene Wecker SDS