"Wie Gras sind die Tage des Menschen"

"Wie Gras sind die Tage des Menschen, ..." (Psalm 103,15), aber keineswegs langweilig und hässlich, wie das Bild zeigt.

Der Beter des Psalms weiß um seine Vergänglichkeit, aber auch um seine Würde und Schönheit vor Gott. Das Leben ist vergänglich und klein im Vergleich zur Ewigkeit der Zeit und des Raumes. Der oder die einzelne erscheint wie ein Staubkorn, winzig klein, unwichtig.

Gott sieht unsere Schönheit, unsere Würde. Er belässt es nicht beim ersten Blick. SEINE Liebe und Barmherzigkeit bleibt ewig.

Sr. Angela Cöppicus SDS