Therese von Wüllenweber, die spätere erste Generaloberin der Salvatorianerinnen, die Hauptperson des des Tages.
Sr. Beatrix führt in das Thema des Tages ein.
Auch diejenigen, die sich eigentlich ganz gut mit Therese von Wüllenweber auskennen, können aus Sr. Helenes mitreißendem Vortrag noch etwas lernen.
In der Stehkaffee-Pause nach dem Vortrag ist Gelegenheit zum Austausch.
Herr Volker Eckardt, ein Urgroßneffe von Therese von Wüllenweber aus der Linie der Louise von Ascheberg, einer der Schwestern von Therese von Wüllenweber.
Frau Jutta Besta-Hecker, eine Urgroßnichte aus der Linie Fanny von Boeselagers, einer anderen Schwester Therese von Wüllenwebers.
Wieder sind alle zum Abendessen eigeladen.
Würstchen mit Kartoffelsalat sind einfach gut!

18.01.2011: zuhause... der Therese von Wüllenweber

Der Dienstag der Festwoche war etwas ruhiger als die vorherigen Tage.

Zunächst referierte Sr. Helene Wecker SDS, die Mitglied der internationalen Mutter-Maria-Studiengruppe ist, über die Bedeutung des Klosters Neuwerk für Therese von Wüllenweber, die selige Maria von den Aposteln. Selbst diejenigen der Anwesenden, die sich schon viel mit der ersten Generaloberin der Salvatorianerinnen bzw. der Geschichte des Klosters Neuwerk beschäftigt hatten, konnten noch neue spannende Aspekte entdecken. Eindrücklich illustrierten Bilder aus den Archiven die Worte Sr. Helenes.

Ihren mitreißenden Vortrag finden Sie hier zum Download im pdf-Format. Die dazugehörige Präsentation auf You Tube.

Nach einer Kaffee-Pause standen "Statements" von Angehörigen der Seligen auf dem Programm. Herr Volker Eckardt, ein Urgroßneffe Therese von Wüllenwebers aus der Linie der Louise von Ascheberg (Schwester von Th. v. Ww.) war extra aus Münster angereist. In launiger Art berichtete er von dem "einen Tropfen Blut", den er mit Therese von Wüllenweber gemeinsam hat. In seinen Worten wurde allerdings deutlich, worin der "wahre Adel" (wie Sr. Beatrix hinterher bemerkte) der Familie von Wüllenweber und deren Nachkommen besteht.

Auch bei Frau Jutta Besta-Hecker, Urgroßnichte aus der Linie der Schwester Fanny von Boeselager wurde sehr deutlich, wie beeindruckend die Lebensgeschichte Mutter Marias auch für die Angehörigen ist.

Dieser Tag endete mit einem Vespergottesdienst in der Klosterkirche. Natürlich stand auch hier Therese von Wüllenweber im Mittelpunkt. Der Ausklang war wieder im Refektorium. Bei Würstchen mit Kartoffelsalat ließen Schwestern und Gäste den Tag noch einmal Revue passieren.

Langsam merkt man allerdings bei Gästen und Schwestern leichte Ermüdungserscheinungen. Das reichhaltige informative Programm ist schon recht anstrengend.

zuhause  ...jetzt und hier   ... in der ganzen Welt   ... wett völl vertällt    ... beginnt jeder Weg    ... hinter Klostermauern  ... sind alle Willkommen

Presseecho